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Betriebliches Gesundheitsmanagement - ein Gewinn für alle

Arbeitsschutz und gesundheitsfördernde Maßnahmen sind nicht nur eine gesetzliche Vorgabe, sondern schaffen eine klare Win Win-Situation für alle.

Gewinn für den Arbeitgeber:
·  Effektive Erfüllung des Arbeitsschutzgesetzes
·  Langfristige Senkung des Krankenstandes und weniger Ausfallkosten
·  Höhere Motivation, Produktivität und Leistungsbereitschaft (siehe IGA Report 21)
·  Effiziente Ausnutzung der Arbeitsmittel und Ressourcen durch richtigen Umgang
·  Optimierung der Arbeitsabläufe steigert Kundenzufriedenheit
·  Imagegewinn als Arbeitsgeber durch Definition der Gesundheit als Unternehmenswert
·  Fluktuation reduzieren - Bindung qualifizierter Mitarbeiter und Fachkräfte stärken
·  Verbesserte betriebliche Kommunikation und Kooperation
·  Ältere Mitarbeiter stärken und fördern (Demographischer Wandel)

Gewinn für den Arbeitnehmer:
·  
Weniger Arbeitsbelastung und Schmerzen
·  
Besseres Betriebsklima
·  
Mehr Motivation und Spaß
·  
Förderung der Eigenverantwortlichkeit und Gesundheitskompetenz, die sich nachhaltig auf das gesamte Verhalten in Betrieb (und Freizeit) auswirken können
·  
Vermeidung innerer Kündigung
·  
Erfahrung von Wertschätzung



Steuerbefreiung für gesundheitsfördernde Maßnahmen

Nach § 34 des EstG werden Maßnahmen im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung im Unternehmen anerkannt.

Was wird gefördert?
Steuer- und sozialabgabenfrei sind vor allem Maßnahmen, wie sie im Leitfaden Prävention der Spitzenverbände der Krankenkassen definiert sind, beispielsweise
·  Bewegungsprogramme
·  Ernährungsberatung
·  Suchtprävention
·  Stressmanagement

Ihr Steuerberater kann Sie hierzu umfassend informieren.

Seien Sie Vorbild!

Ihre Unterstützung ist gefragt. Betriebliches Gesundheitsmanagement kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie Bestandteil Ihrer Unternehmensphilosophie ist und durch Sie als Führungskraft und auf allen Unternehmensebenen gelebt wird.



Grundlegende Rechtsvorschriften für den betrieblichen Arbeitsschutz:




Literatur

Betriebliche Gesundheitspolitik
Badura B., Hehlmann T., Walter U., (Hrsg.). Springer Berlin 2010

Praxishandbuch Betriebliche Gesundheitsförderung
Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen.
Simon, Dieta; Heger, Günther; Reszies, Sabine (Hrsg.). Stuttgart (Kohlhammer Verlag) 2011

In Zukunft gesund - Schritt für Schritt zur betrieblichen Gesundheitsförderung
Gewerkschaft ver.di (Hrsg.). Berlin 2010

Betriebliche Gesundheitsförderung
Analyse und Handlungsempfehlungen. Betriebs- und Dienstvereinbarungen.
Giesert, Marianne/Geißler, Heinrich: Frankfurt (Bund-Verlag) 2003

Betriebliche Gesundheitspolitik
Analyse und Handlungsempfehlungen. Betriebs- und Dienstvereinbarungen.
Gröben, Ferdinand. Frankfurt (Bund-Verlag) 2003

Handlungsempfehlungen sowie Ergebnisse aus zwei Umfragen in Mitgliedbetrieben der Unfallkasse Hessen in den Jahren 1999 und 2004
Abt, H.G. Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung im öffentlichen Dienst. Herausgeber Unfallkasse
Hessen. Wiesbaden: Universum. 2007

IGA-Report 6
Instrumente zum Bewerten und Kontrollieren von Maßnahmen des Gesundheitsschutzes und der betrieblichen Störungsprävention. (Kohstall, Th., Lüdeke, A. Sankt Augustin: HVBG. 2005)

Gesundheitsförderung in der Betriebs- und Unternehmenspolitik
Voraussetzungen - Akteure - Verläufe (pp298 - 326). Lenhardt, U. & Rosenbrock, R. in:
Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung - Bilanz und Perspektiven. Müller, R. & Rosenbrock, R. (Hg.), Sankt Augustin: Asgard. 1998

MDS-Dokumentation 2005
Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in der Primärprävention und Betrieblichen Gesundheitsförderung gemäß § 20 Abs. 1 und 2 SGB V.
Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e.V. (Hrsg.). Essen: MDS. 2007

MDS-Dokumentation 2004
Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in der Primärprävention und Betrieblichen Gesundheitsförderung gemäß § 20 Abs. 1 und 2 SGB V.
Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e.V. (Hrsg.) Essen: MDS. 2006